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Air Pollution and Health: A Science-Policy Initiative

In ihrer Stellungnahme empfehlen die fünf Nationalakademien sofortiges Handeln auf allen Ebenen der Gesellschaft. Darunter fallen die weltweite Emissionsminderung und die angemessene Überwachung der wichtigsten Schadstoffe - insbesondere PM2,5. Diese Feinstaub-Partikel gehören zu den kleinsten in unserer Atemluft. Sie können in alle Organe des Körpers gelangen und sie auf diese Weise schädigen. Die Wissenschaftsakademien betonen, dass die Suche nach Lösungen des Problems finanziell besser gefördert und dass in Maßnahmen zur Minderung der Luftverschmutzung umfangreich investiert werden muss. So könne zudem globale Erwärmung vermindert und das 1,5-Grad-Ziel erreicht werden.

Mit der Stellungnahme möchten die Akademien einen weiteren wissenschaftlichen Beitrag zu dem vom UN-Generalsekretär ausgerichteten Global Climate Action Summit im September dieses Jahres leisten, bei dem Luftverschmutzung und Gesundheit ein zentrales Thema sein wird. Die fünf Nationalakademien fordern Wissenschaftsakademien und Forschungsinstitute sowie einzelne Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler auf der ganzen Welt auf, die Initiative zu unterstützen und die Forschung und wissenschaftspolitischen Maßnahmen im Bereich „Luftverschmutzung und Gesundheit“ zu verstärken.

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